Probierpaket | Espresso

17,99 

inkl. MwSt.

Grundpreis: 39,98  / 1 kg

Mahlgrad

Unsere Kaffees sind für die meisten Zubereitungsarten geeignet.
Für diesen Kaffee empfehlen wir die Zubereitungsart:

  • Espressokanne

    Kaffeezubereitung in der Espressokanne Da Roberto Kaffeemanufaktur in Hachenburg im Westerwald, Kaffeerösterei

  • Siebträger

    Kaffeezubereitung Espresso Da Roberto Kaffeemanufaktur in Hachenburg im Westerwald, Kaffeerösterei

  • Vollautomat

    Kaffeezubereitung im Kaffee-Vollautomat Da Roberto Kaffeemanufaktur in Hachenburg im Westerwald, Kaffeerösterei

Burggartenmischung | Kaffee & Espresso

Die Burggarten-Mischung ist ein vollmundiger und ausgewogener Kaffee mittlerer Röstung und besteht zu 80% aus sortenreinen Arabica-Bohnen (Guatemala, Honduras, Ähtiopien) wie auch zu 20% aus sortenreinen Robusta-Bohnen (Guatemala).

Eine Mischung mit vollem Geschmack! Ein aromareicher Kaffee aus besten Arabica- und Robusta-Bohnen der seines-gleichen sucht. Die Burggartenmischung ist ein Kaffee medium – kräftig im Geschmack mit fruchtigen, blumigen Noten, nussig, schokoladig und vollmundig. Ein einmaliger Genuss, der sowohl als Espresso im Siebträger oder in der Espressokanne wie auch als vollmundiger Caffè Crema im Kaffee-Vollautomat begeistert.

Durch die mittlere Röstung empfehlen wir für diesen Kaffee die Zubereitung eines mittleren Espresso im Siebträger (feiner Mahlgrad) und der Espressokanne (mittelfeiner Mahlgrad). Durch seinen leichten Robusta-Anteil gibt dieser Kaffee ein würziges Aroma wieder und sorgt für eine dichte haselnussbraune Crema. Daher ist diese Kaffeemischung sehr gut für die Zubereitung eines auch mittleren Espresso oder vollmundigen Caffè Crema im Kaffee-Vollautomat als (ganze Bohne) geeignet.

Auch in der Zubereitung als Milchgetränk (Cappuccino od. Latte macchiato) sorgt dieser Kaffee für eine schöne geschmackvolle Karamellnote.

Unsere Kaffees sind durch das feinfühlige Handwerk des Röstens der kostbaren Bohnen durch unsere Röstmeister für die meisten Zubereitungsarten geeignet. Bei all unseren Kaffees, werden die Bohnen bei niedrigeren Temperaturen, über längere Zeit schonend im Trommelröster geröstet wie auch im Anschluss mit Luft im Kühlsieb aromenschonend abgekühlt.

Hinweis zum Geschmack: Die Geschmacksbeschreibung basiert auf unsere Wahrnehmung bei der Kaffee-Verkostung welcher je nach Zubereitungsform, Wasser, Menge, Mahlgrad usw. variiert.

Geschmack

BEEREN: schwarze Johanissbeere, Blaubeere
BLUMIG: Orangenblüte, Jasmin-Note
NUSSIG: Walnuss, Haselnuss, Karamell
SCHOKOLADE
: Milchschokolade, Nuss-Nougat

Fruchtbares und dicht besiedeltes Land im Westen, während im Osten weite und einsame Savannen dominieren - Äthiopien ist ein Land der natürlichen Kontraste. Außerdem hat dieses ostafrikanische Juwel nur wenig westlichen Einfluss erfahren. Sein reiches kulturelles Erbe hat das Land zu einem Ort gemacht, an dem heute verschiedene Religionen und Ethnien zu Hause sind. Darüber hinaus ist Äthiopien der Geburtsort des Kaffeeanbaus.

Äthiopien gilt als die Wiege des Kaffees und ist berühmt dafür, dass in den Wäldern der Kaffa-Region die besondere Kaffeepflanze Arabica (Coffea Arabica) wild wuchs. Heute ist Äthiopien eines der überzeugendsten Kaffeeanbauländer mit einer großen Vielfalt an Geschmacksrichtungen wie unserem äthiopischen Kaffee aus der Region Yirgacheffe.

Die Kaffees in Äthiopien werden in der Regel in kleinbäuerlichen Strukturen angebaut. Das heißt, die Kaffeebauern sammeln ihre Kaffeekirschen und bringen sie zu zentralen Aufbereitungsanlagen, wo die maschinelle Weiterverarbeitung der Kleinerträge stattfindet. In den meisten Fällen liefern die Familienbetriebe nur eine kleine Ernte. Daher arbeiten die Bauern innerhalb eines "Woreda" (d. h. eines Bezirks) in der Regel zusammen. Die Bohnen werden an diesen Stationen sorgfältig sortiert und nur die vollreifen, roten Kirschen finden ihren Weg in den Pulper. So ist eine gleichbleibende und homogene Produktqualität gewährleistet. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die sorgfältige Sortierung von Hand, die meist von Frauen vorgenommen wird. Die besondere Umsicht und Sorgfalt spiegelt sich auch in der Tasse wider: Äthiopische Kaffees werden für ihre hohe Komplexität mit blumig-fruchtigen Noten und außergewöhnlichen Nuancen im Abgang geschätzt. Auch die äthiopische Bevölkerung weiß ihren Kaffee zu schätzen. Man geht davon aus, dass 40 % des Anbaus im heimischen Markt vertrieben werden. Unter den kaffeeproduzierenden Ländern steht Äthiopien damit an der Spitze der Konsumenten. Bereits bevor er als Exportgut entdeckt wurde, war Kaffee ein wichtiger Bestandteil der äthiopischen Kultur. Die äthiopische Kaffeezeremonie wird bis heute täglich im Kreise der Familie oder gemeinsam mit Nachbarn zelebriert.

Die ehrenvolle Aufgabe, den Kaffee zuzubereiten, wird in der Regel von der Frau des Hauses übernommen. Sie röstet die Bohnen zunächst in einer Pfanne auf offenem Feuer, mahlt sie dann mit einem hölzernen Mörser und gibt sie für ein paar Minuten in kochendes Wasser. Sobald das Wasser die Aromen des Kaffees aufgenommen hat, wird er gesiebt und auf kunstvolle Weise serviert. Für eine Zeremonie wird der Kaffeesatz dreimal aufgebrüht.

Kaffeeregionen sind Sidamo, Yirgacheffe, Limu, Jima, Lekempti und Harrar. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.400 - 2.200 m ü.d.M. Varietät / Sorte ist die Heriloom. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Oktober - Februar. Der Kaffeebetrieb wird überwiegend von Kleinbauern ausgeübt.

Guatemala ist ein faszinierendes Land mit reicher indigener Kultur und atemberaubenden natürlichen Lebensräumen. Das auffälligste Merkmal seiner Landschaft sind die 37 Vulkane, von denen mehrere noch aktiv sind. Diese Vulkane sind nicht nur für Reisende attraktiv, sondern machen auch den besonderen Charakter des guatemaltekischen Kaffees aus.

Die Finca La Ceiba ist seit mehr als 25 Jahren im Besitz der Familie Amezquita und wird nun in der dritten Generation von Sebastián Amezquita geführt. Der Anbau von Robusta hat auf der Finca eine lange Tradition, die auf die Urgroßväter zurückgeht, die 1994 damit begannen. Nach einigen wirtschaftlich schwierigen Jahren haben die Amezquitas ihren Betrieb jedoch diversifiziert und nicht mehr nur Robusta-Kaffee angebaut. Sie bauen nun auf rund 100 ha Robusta-Bäume und auf der gleichen Fläche Macadamia-Nüsse an. Rund 35.000 Schattenbäume bieten Flora und Fauna Schutz vor der Sonne.

Als das Coffee Quality Institute (CQI) die Fine Robustas Standards and Protocols veröffentlichte, beschlossen die Amezquitas, ihre Produktionsqualität an diese Standards anzupassen und hauptsächlich hochwertigen Robusta anzubieten. Seitdem ist die Akzeptanz gewachsen und die Finca La Ceiba konnte ihre Kaffeeproduktion wieder steigern. Heute ist sie als einer der größten Produzenten von gewaschenem Robusta in Guatemala bekannt.

Als Teil des Nachhaltigkeitsprogramms der Finca baute die Familie Amezquita ein Wasserkraftwerk, das aus dem Fluss, der durch die Farm fließt, elektrische Energie erzeugt. Die Anlage versorgt die Trocknungsanlagen für Kaffee und Macadamia-Nüsse.

Kaffeeregionen sind Antigua, Huehuetenango, San Marcos, Acatenango, Atitlán, Cobán, Nuevo Oriente und Fraijanes. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.300 - 2.000 m ü.d.M. Als Varietäten / Sorten gibt es Bourbon, Caturra, Typica, Catuai und Pache. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Dezember - März. Wie die Finca der Familie Amezquita sind es überwiegend Kleinbauern wo der Kaffeebetrieb stattfindet.

Mitten in Mittelamerika gelegen, ist Honduras ein Land, das durch seine natürliche Schönheit besticht. Endlose Wälder treffen auf einsame Straßen, die das Land durchschneiden. Es erinnert irgendwie an ein tropisches Skandinavien. Manche bezeichnen Honduras auch als die "grüne Lunge" Mittelamerikas. Einige der durchaus fruchtbaren Gebirgszüge widmen sich ganz dem Anbau der besonders süßlich-nussigen Arabica-Kaffees dieses Landes. Im Westen Honduras befindet sich z.B. die berühmte Kaffeeregion Marcala. Diese Region ist für ihre Höhenlagen und ihre Kaffeespezialitäten bekannt. Das Land prägt einen besonderen Kaffeegenuss den wir aus unseren Kaffeetassen gar nicht mehr wegdenken können.

Honduras produziert zwar mehr Kaffee als die Mittelamerikanischen Länder Costa Rica und Guatemala zusammen, jedoch ist selbst bei den Spezialitätenkennern der Kaffee wenig bekannt. Kommt vielleicht auch daher, dass Jahrzehntelang das primäre Exportgut die Bananen gewesen sind. Kaffee aus Honduras wurde anfangs in erster Linie als reine Handelsware an der Börse betrieben während in den Nachbarländern der Staat durch interessante Initiativen Kleinfarmer im Kaffeesektor förderte. Fehlende Infrastruktur führte dazu, dass die hochwertigen Kaffeebohnen durch die Mischung von Kaffeekirschen verschiedener Kleinstplantagen für den Export in der Masse untergingen. Aufgrund des besonderen Engagements des Instituto Hondureno del Café (IHCAFE) dem nationalen Kaffeeverband konnte in den vergangenen Jahren der Anbau und die Verarbeitungstechniken verbessert werden, um dass Knowhow wie auch das Qualitätsniveau auszubauen.

Durch die Einrichtung eines weitverzweigten Produzenten-Netzwerkes und Waschanlagen auch in abgelegenen Regionen wurde das Interesse an der Produktion hochwertiger Kaffees geweckt. Ein Ergebnis was sich sehen lassen kann. Vor allem die Kaffees der Kleinbauern-Kooperativen verwöhnen uns heute mit einem besonderen süßlichen Kaffee-Aroma in unseren Tassen.

Kaffeeregionen sind Marcala (Montecillos), Copán, Comayagua, El Paraiso, Opalaca und Agalta. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.000 - 1.600 m ü.d.M. Als Varietäten / Sorten gibt es Bourbon, Caturra, Catuai, Pacas und Typica. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Dezember - April. Der Kaffeebetrieb wird überwiegend von Kleinbauern ausgeübt.

Westerwälder Brückenmischung | Espresso

Eine Reihe von Brücken überspannt die Nister oder Große Nister einem Fluss im Westerwald seit dem Mittelalter. Besonders die Große-Nisterbrücke überrragt. Als eine der reizvollsten historischen Steinbrücken Deutschlands führt sie bei dem Städtchen Hachenburg, nahe des im abgelegenen Tal errichteten Zisterzienserklosters Marienstatt, über den Fluss.

Wie diese Brücke verbinden wir mit dieser Espresso-Mischung zwei Kontinente mit ihren besonderen Kaffeeanbaugebieten. Die Westerwälder-Brückenmischung ist eine wohlschmeckende Espresso-Mischung mittleren Röstgrades. Dafür verwenden wir hochwertige Kaffeebohnen „Arabica“ und „Robusta“ aus den vielfältigen Kaffeeanbaugebieten des Kaffeegürtels.

Diese Kaffeemischung ist eine Arabica-Robusta-Mischung (80% Honduras und 20% Indien). Ein klassischer Bar-Espresso!

Dieser Espresso ist mild-medium im Geschmack und besticht durch seine besonderen schokoladigen, nussigen, würzigen Aromen wie auch vollmundigen Körper.

Durch die mittlere Röstung empfehlen wir für diesen Kaffee die Zubereitung im Siebträger (feiner Mahlgrad) und der Espressokanne (mittelfeiner Mahlgrad). Durch den leichten Robusta-Anteil gibt dieser Kaffee ein würziges Aroma wieder und sorgt für eine dichte haselnussbraune Crema. Daher ist diese Kaffeemischung auch sehr gut für die Zubereitung als Espresso oder vollmundigen Caffè Crema im Kaffee-Vollautomat als (ganze Bohne) geeignet.

Unsere Kaffees sind durch das feinfühlige Handwerk des Röstens der kostbaren Bohnen durch unsere Röstmeister für die meisten Zubereitungsarten geeignet. Bei all unseren Kaffees, werden die Bohnen bei niedrigeren Temperaturen, über längere Zeit schonend im Trommelröster geröstet wie auch im Anschluss mit Luft im Kühlsieb aromenschonend abgekühlt.

Hinweis zum Geschmack: Die Geschmacksbeschreibung basiert auf unsere Wahrnehmung bei der Kaffee-Verkostung welcher je nach Zubereitungsform, Wasser, Menge, Mahlgrad usw. variiert.

Geschmack

NUSSIG: Karamell
GEWÜRZ: Malz
SCHOKOLADE
: Milchschokolade

Mitten in Mittelamerika gelegen, ist Honduras ein Land, das durch seine natürliche Schönheit besticht. Endlose Wälder treffen auf einsame Straßen, die das Land durchschneiden. Es erinnert irgendwie an ein tropisches Skandinavien. Manche bezeichnen Honduras auch als die "grüne Lunge" Mittelamerikas. Einige der durchaus fruchtbaren Gebirgszüge widmen sich ganz dem Anbau der besonders süßlich-nussigen Arabica-Kaffees dieses Landes. Im Westen Honduras befindet sich z.B. die berühmte Kaffeeregion Marcala. Diese Region ist für ihre Höhenlagen und ihre Kaffeespezialitäten bekannt. Das Land prägt einen besonderen Kaffeegenuss den wir aus unseren Kaffeetassen gar nicht mehr wegdenken können.

Honduras produziert zwar mehr Kaffee als die Mittelamerikanischen Länder Costa Rica und Guatemala zusammen, jedoch ist selbst bei den Spezialitätenkennern der Kaffee wenig bekannt. Kommt vielleicht auch daher, dass Jahrzehntelang das primäre Exportgut die Bananen gewesen sind. Kaffee aus Honduras wurde anfangs in erster Linie als reine Handelsware an der Börse betrieben während in den Nachbarländern der Staat durch interessante Initiativen Kleinfarmer im Kaffeesektor förderte. Fehlende Infrastruktur führte dazu, dass die hochwertigen Kaffeebohnen durch die Mischung von Kaffeekirschen verschiedener Kleinstplantagen für den Export in der Masse untergingen. Aufgrund des besonderen Engagements des Instituto Hondureno del Café (IHCAFE) dem nationalen Kaffeeverband konnte in den vergangenen Jahren der Anbau und die Verarbeitungstechniken verbessert werden, um dass Knowhow wie auch das Qualitätsniveau auszubauen.

Durch die Einrichtung eines weitverzweigten Produzenten-Netzwerkes und Waschanlagen auch in abgelegenen Regionen wurde das Interesse an der Produktion hochwertiger Kaffees geweckt. Ein Ergebnis was sich sehen lassen kann. Vor allem die Kaffees der Kleinbauern-Kooperativen verwöhnen uns heute mit einem besonderen süßlichen Kaffee-Aroma in unseren Tassen.

Kaffeeregionen sind Marcala (Montecillos), Copán, Comayagua, El Paraiso, Opalaca und Agalta. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.000 - 1.600 m ü.d.M. Als Varietäten / Sorten gibt es Bourbon, Caturra, Catuai, Pacas und Typica. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Dezember - April. Der Kaffeebetrieb wird überwiegend von Kleinbauern ausgeübt.

Indien ist voller Farben: Schalen mit ziegelroten und ockerfarbenen Gewürzen auf lebhaften Märkten und türkisfarbenes Wasser an goldenen Stränden. Grüne vulkanische Bergketten skizzieren die Vielfalt der indischen Flora und Fauna. Es überrascht nicht, dass es auch eine große Vielfalt an landwirtschaftlichen Erzeugnissen bietet. Obwohl die indische Kaffeeproduktion nur einen geringen Prozentsatz der Exporte ausmacht, hat sie doch begonnen, ernsthafte Aufmerksamkeit zu erregen.

Indien selbst blickt auf eine knapp 400jährige Tradition des Kaffeeanbaus zurück. Indien mag im Allgemeinen eher für Tee bekannt sein welchen die Einwohner dort selbst lieber trinken, die eigentlichen Ursprünge der Kaffeeproduktion reichen jedoch bis in das Jahr 1670 zurück. Umso bemerkenswerter ist, dass Indien knapp 80% des Kaffees exportiert. Der Legende nach machte der Heilige Baba Budan auf seiner Pilgerreise nach Mekka in der Hafenstadt Mokka im Jemen Halt. Dort entdeckte er einen Kaffeebaum, wickelte sieben Körner in seinen Turban und schmuggelte sie nach Indien. Dort angekommen, pflanzte er die Bohnen in seinem Garten in der Nähe der immergrünen, blumenreichen Berge von Chikmagalur an - und so war die Geburtsstätte des Kaffees in Indien entstanden. Ihm zu Ehren wurden die fruchtbaren Bergketten nach ihm benannt (Giri = Berge), die für einige der nussigsten indischen Arabicas bekannt sind. Das besondere bei indischen Kaffees ist, dass dieser fast ausschließlich von Kleinbauern kultiviert wie auch oftmals direkt gehandelt wird. Der Großteil der indischen Produktion findet im südlichen Teil des Landes statt, in den Bundesstaaten Kerala und Karnataka. Letzterer ist geprägt von den üppigen Western Ghats, einer Bergkette, die zu einem der größten Biodiversitäts-Hotspots der Welt gehört. Während Arabica-Bohnen etwa 40 % des Gesamtvolumens des Landes ausmachen, haben indische Robusta-Bohnen ebenfalls einen gewissen Ruf erlangt zu 60% angebaut zu werden davon hauptsächlich in Kerala. Sowohl Arabica- als auch Robusta-Bohnen können auch als Monsooned Malabars verarbeitet werden. Diese traditionelle Verarbeitungsmethode ist einzigartig in Indien und stammt aus den Anfängen, als die mit Kaffee beladenen Schiffe auf ihrem Weg nach England starken Regenfällen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Heute werden die Kaffees während der Monsunzeit der hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, damit sie sich mit Wasser vollsaugen und ein ausgeprägtes Holzaroma erhalten. Besonders würzige vollmundige Noten verleihen dem indischen Kaffee den einmaligen Geschmack. Auch die Ernte ist bei diesen Kaffees reine gefühlvolle Handarbeit indem die Bohnen in der Haupterntezeit Dezember bis März Hand gepflückt werden. Das macht auch die besondere Qualität dieser Kaffees aus.

Die Kaffeeregionen sind Tamil Nadu, Karnataka, Bababudangiri, Chikmagalur, Coorg und Kerala. Die Kaffee-Anbauhöhe befindet sich bei 800 – 2.000 m ü.d.M. Die Ernteperiode ist von Oktober - Februar. Der Kaffeebetrieb wird von ca. 250.000 Kleinbauern und Plantagen durchgeführt.

Wäller Jung | Espresso Gran Crema

Kräftiger Espresso mitteldunklen Röstgrades!

Dieser kräftige Espresso ist unser 50 zu 50. Eine Arabica-Robusta-Mischung (50% Honduras und 50% Indien).

Dieser Kaffee ist medium – kräftig und besticht durch besondere schokoladige, nussige und würzige Geschmacksnoten wie auch vollmundigen Körper. Espresso-Liebhaber werden die besondere Crema dieses wohlschmeckenden nussigen Espressos schätzen. Stark und kräftig, aber dennoch harmonisch, ist er ein echter Wäller Jung.

Durch die mitteldunkle Röstung empfehlen wir für diesen Kaffee die Zubereitung im Siebträger (feiner Mahlgrad) und der Espressokanne (mittelfeiner Mahlgrad). Durch den größeren Robusta-Anteil gibt dieser Kaffee ein besonders würziges Aroma wieder und sorgt für eine dichte haselnussbraune Crema. Daher ist der Wäller Jung auch sehr gut für die Zubereitung als kräftiger Espresso oder vollmundigen Caffè Crema im Kaffee-Vollautomat geeignet.

Auch in der Zubereitung als Cappuccino sorgt dieser Kaffee in Kombination mit der Milch für eine schöne geschmackvolle Karamellnote.

Unsere Kaffees sind durch das feinfühlige Handwerk des Röstens der kostbaren Bohnen durch unsere Röstmeister für die meisten Zubereitungsarten geeignet. Bei all unseren Kaffees, werden die Bohnen bei niedrigeren Temperaturen, über längere Zeit schonend im Trommelröster geröstet wie auch im Anschluss mit Luft im Kühlsieb aromenschonend abgekühlt.

Hinweis zum Geschmack: Die Geschmacksbeschreibung basiert auf unsere Wahrnehmung bei der Kaffee-Verkostung welcher je nach Zubereitungsform, Wasser, Menge, Mahlgrad usw. variiert.

Geschmack

NUSSIG: Karamell
GEWÜRZ: Malz
SCHOKOLADE: Zartbitter-Schokolade

Mitten in Mittelamerika gelegen, ist Honduras ein Land, das durch seine natürliche Schönheit besticht. Endlose Wälder treffen auf einsame Straßen, die das Land durchschneiden. Es erinnert irgendwie an ein tropisches Skandinavien. Manche bezeichnen Honduras auch als die "grüne Lunge" Mittelamerikas. Einige der durchaus fruchtbaren Gebirgszüge widmen sich ganz dem Anbau der besonders süßlich-nussigen Arabica-Kaffees dieses Landes. Im Westen Honduras befindet sich z.B. die berühmte Kaffeeregion Marcala. Diese Region ist für ihre Höhenlagen und ihre Kaffeespezialitäten bekannt. Das Land prägt einen besonderen Kaffeegenuss den wir aus unseren Kaffeetassen gar nicht mehr wegdenken können.

Honduras produziert zwar mehr Kaffee als die Mittelamerikanischen Länder Costa Rica und Guatemala zusammen, jedoch ist selbst bei den Spezialitätenkennern der Kaffee wenig bekannt. Kommt vielleicht auch daher, dass Jahrzehntelang das primäre Exportgut die Bananen gewesen sind. Kaffee aus Honduras wurde anfangs in erster Linie als reine Handelsware an der Börse betrieben während in den Nachbarländern der Staat durch interessante Initiativen Kleinfarmer im Kaffeesektor förderte. Fehlende Infrastruktur führte dazu, dass die hochwertigen Kaffeebohnen durch die Mischung von Kaffeekirschen verschiedener Kleinstplantagen für den Export in der Masse untergingen. Aufgrund des besonderen Engagements des Instituto Hondureno del Café (IHCAFE) dem nationalen Kaffeeverband konnte in den vergangenen Jahren der Anbau und die Verarbeitungstechniken verbessert werden, um dass Knowhow wie auch das Qualitätsniveau auszubauen.

Durch die Einrichtung eines weitverzweigten Produzenten-Netzwerkes und Waschanlagen auch in abgelegenen Regionen wurde das Interesse an der Produktion hochwertiger Kaffees geweckt. Ein Ergebnis was sich sehen lassen kann. Vor allem die Kaffees der Kleinbauern-Kooperativen verwöhnen uns heute mit einem besonderen süßlichen Kaffee-Aroma in unseren Tassen.

Kaffeeregionen sind Marcala (Montecillos), Copán, Comayagua, El Paraiso, Opalaca und Agalta. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.000 - 1.600 m ü.d.M. Als Varietäten / Sorten gibt es Bourbon, Caturra, Catuai, Pacas und Typica. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Dezember - April. Der Kaffeebetrieb wird überwiegend von Kleinbauern ausgeübt.

Indien ist voller Farben: Schalen mit ziegelroten und ockerfarbenen Gewürzen auf lebhaften Märkten und türkisfarbenes Wasser an goldenen Stränden. Grüne vulkanische Bergketten skizzieren die Vielfalt der indischen Flora und Fauna. Es überrascht nicht, dass es auch eine große Vielfalt an landwirtschaftlichen Erzeugnissen bietet. Obwohl die indische Kaffeeproduktion nur einen geringen Prozentsatz der Exporte ausmacht, hat sie doch begonnen, ernsthafte Aufmerksamkeit zu erregen.

Indien selbst blickt auf eine knapp 400jährige Tradition des Kaffeeanbaus zurück. Indien mag im Allgemeinen eher für Tee bekannt sein welchen die Einwohner dort selbst lieber trinken, die eigentlichen Ursprünge der Kaffeeproduktion reichen jedoch bis in das Jahr 1670 zurück. Umso bemerkenswerter ist, dass Indien knapp 80% des Kaffees exportiert. Der Legende nach machte der Heilige Baba Budan auf seiner Pilgerreise nach Mekka in der Hafenstadt Mokka im Jemen Halt. Dort entdeckte er einen Kaffeebaum, wickelte sieben Körner in seinen Turban und schmuggelte sie nach Indien. Dort angekommen, pflanzte er die Bohnen in seinem Garten in der Nähe der immergrünen, blumenreichen Berge von Chikmagalur an - und so war die Geburtsstätte des Kaffees in Indien entstanden. Ihm zu Ehren wurden die fruchtbaren Bergketten nach ihm benannt (Giri = Berge), die für einige der nussigsten indischen Arabicas bekannt sind. Das besondere bei indischen Kaffees ist, dass dieser fast ausschließlich von Kleinbauern kultiviert wie auch oftmals direkt gehandelt wird. Der Großteil der indischen Produktion findet im südlichen Teil des Landes statt, in den Bundesstaaten Kerala und Karnataka. Letzterer ist geprägt von den üppigen Western Ghats, einer Bergkette, die zu einem der größten Biodiversitäts-Hotspots der Welt gehört. Während Arabica-Bohnen etwa 40 % des Gesamtvolumens des Landes ausmachen, haben indische Robusta-Bohnen ebenfalls einen gewissen Ruf erlangt zu 60% angebaut zu werden davon hauptsächlich in Kerala. Sowohl Arabica- als auch Robusta-Bohnen können auch als Monsooned Malabars verarbeitet werden. Diese traditionelle Verarbeitungsmethode ist einzigartig in Indien und stammt aus den Anfängen, als die mit Kaffee beladenen Schiffe auf ihrem Weg nach England starken Regenfällen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Heute werden die Kaffees während der Monsunzeit der hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, damit sie sich mit Wasser vollsaugen und ein ausgeprägtes Holzaroma erhalten. Besonders würzige vollmundige Noten verleihen dem indischen Kaffee den einmaligen Geschmack. Auch die Ernte ist bei diesen Kaffees reine gefühlvolle Handarbeit indem die Bohnen in der Haupterntezeit Dezember bis März Hand gepflückt werden. Das macht auch die besondere Qualität dieser Kaffees aus.

Die Kaffeeregionen sind Tamil Nadu, Karnataka, Bababudangiri, Chikmagalur, Coorg und Kerala. Die Kaffee-Anbauhöhe befindet sich bei 800 – 2.000 m ü.d.M. Die Ernteperiode ist von Oktober - Februar. Der Kaffeebetrieb wird von ca. 250.000 Kleinbauern und Plantagen durchgeführt.

Alle unsere Kaffees werden traditionell schonend im Trommelröster geröstet und nach dem Röstprozess schonend mit Luft gekühlt!

Bei Kaffee handelt es sich um ein organisches Produkt, welches von Natur aus Schwankungen aufweisen kann.

Bei unserem handwerklich-traditionellen Verfahren kann es von Kaffeeernte zu Kaffeeernte zu minimalen Abweichungen kommen.

Hersteller/Inverkehrbringer:
Robert Adolf Da Roberto Kaffeemanufaktur
Lindenstraße 68, 57627 Hachenburg, Deutschland

Ursprungsland des Rohkaffees: Nicht EU
Kaffee geröstet und verpackt in Deutschland

Alle Röstkaffee-Preise verstehen sich inkl. dt. Kaffeesteuer (€ 2,19 / 1 kg Röstkaffee) und inkl. aktuell gesetzl. Mehrwertsteuer.
Änderungen vorbehalten. Angebot solange der Vorrat reicht.

Liebe Kaffeefreunde!

Ihren Kaffee vor Ort kaufen oder abholen, können Sie auch im HABAKUK in Hachenburg.

Bestellungen mit Abholung oder telefonisch reservierte Kaffes können Sie wenn Sie uns bis 13:00 Uhr Ihre Bestellung oder Reservierung zukommen haben lassen, am gleichen Tag während der momentanen Öffnungszeiten (Mo.-Sa. 09:00 – 18:00 Uhr) im Habakuk in Hachenburg abholen.

Bestellungen mit Abholung und Reservierungen nach 13:00 Uhr können am nächsten Werktag abgeholt werden.

Für Abholungen samstags,  bitte bis Freitag 13:00 Uhr bestellen.

Zahlungsmöglichkeiten bei Kaffee-Reservierungen oder Kaffeekauf im HABAKUK-Hachenburg

  • Barzahlung an der Kasse von HABAKUK
  • EC- und Kreditkartenzahlung

Wichtig! Bitte Hygienevorgaben einhalten

Bitte auf dem Parkplatz wie auch vor Betreten und bei Verlassen des HABAKUK beachten:

  • Einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS; Operations-(OP-)Maske) oder filtrierende zertifizierte Halbmaske des Standards KN95 / N95, FFP2 od. FFP3) tragen.
  • Bei Betreten und Verlassen des HABAKUK, bitte die Hände desinfizieren (Nutzen Sie dazu bitte unsere Hygienestationen im Geschäft)
  • Halten Sie bitte Abstand (1,5 Meter) zu Ihrem Vordermann.

Je nach Verpackungsgröße bzw. Gewicht kann der Preis unterschiedlich sein.

Bei Kaffee wird dann zunächst die Preisspanne von der kleinsten Menge bis zur größten Menge angezeigt.

Wählen Sie den Mahlgrad und die Verpackungsgröße aus, um den konkreten Preis für diese Variante zu sehen.

Der Preis/kg wird in der Regel günstiger, wenn Sie eine größere Mengeneinheit kaufen.