Probierpaket Kaffee-Vollautomat (ganze Bohne)

17,99 

inkl. MwSt.

Grundpreis: 39,98  / 1 kg

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Unsere Kaffees sind für die meisten Zubereitungsarten geeignet.
Für diesen Kaffee empfehlen wir die Zubereitungsart:

  • Vollautomat

    Kaffeezubereitung im Kaffee-Vollautomat Da Roberto Kaffeemanufaktur in Hachenburg im Westerwald, Kaffeerösterei

Hachenburger Schlossmischung

Über den Dächern der Stadt “Hachenburg”, auf der Spitze des Bergkegels „Hagenberg“ glänzt ein charakteristisches Wahrzeichen in gelber Pracht: das barocke Hachenburger Schloss. Hinter der majestätischen Erscheinung des prunkvollen Barockbauwerkes verbirgt sich eine bewegende Geschichte, die den Charakter der Stadt nachhaltig geformt hat. Sie, ist in jeder Tasse ein willkommenes Geschmackserlebnis.

Die Hachenburger Schlossmischung ist eine aromatische Arabica-Robusta-Mischung (80% Guatemala und 20% Indien) mittlerer Röstung.

Sie ist eine vollmundige Caffè Crema mild – medium im Geschmack und besticht durch eine besondere aromatische Vielfalt mit fruchtigen, nussigen und schokoladigen Aromen.

Durch die mittlere Röstung und den leichten Robusta-Anteil, empfehlen wir diesen Kaffee für die Zubereitung als Caffè Crema im Kaffee-Vollautomaten als (ganze Bohne), im Siebträger (feiner Mahlgrad) wie auch als Filterkaffee zubereitet in der Filter-Kaffeemaschine (mittlerer Mahlgrad).

Unsere Kaffees sind durch das feinfühlige Handwerk des Röstens der
kostbaren Bohnen durch unsere Röstmeister für die meisten
Zubereitungsarten geeignet. Bei all unseren Kaffees, werden die Bohnen bei niedrigeren Temperaturen, über längere Zeit schonend im Trommelröster geröstet wie auch im Anschluss mit Luft im Kühlsieb aromenschonend abgekühlt.

Hinweis zum Geschmack: Die Geschmacksbeschreibung basiert auf unsere Wahrnehmung bei der Kaffee-Verkostung welcher je nach Zubereitungsform, Wasser, Menge, Mahlgrad usw. variiert.

Geschmack

BEEREN: schwarze Johannisbeere
NUSSIG: Walnuss, Haselnuss
SCHOKOLADE: Milchschokolade

Guatemala ist ein faszinierendes Land mit reicher indigener Kultur und atemberaubenden natürlichen Lebensräumen. Das auffälligste Merkmal seiner Landschaft sind die 37 Vulkane, von denen mehrere noch aktiv sind. Diese Vulkane sind nicht nur für Reisende attraktiv, sondern machen auch den besonderen Charakter des guatemaltekischen Kaffees aus.

Die Finca La Ceiba ist seit mehr als 25 Jahren im Besitz der Familie Amezquita und wird nun in der dritten Generation von Sebastián Amezquita geführt. Der Anbau von Robusta hat auf der Finca eine lange Tradition, die auf die Urgroßväter zurückgeht, die 1994 damit begannen. Nach einigen wirtschaftlich schwierigen Jahren haben die Amezquitas ihren Betrieb jedoch diversifiziert und nicht mehr nur Robusta-Kaffee angebaut. Sie bauen nun auf rund 100 ha Robusta-Bäume und auf der gleichen Fläche Macadamia-Nüsse an. Rund 35.000 Schattenbäume bieten Flora und Fauna Schutz vor der Sonne.

Als das Coffee Quality Institute (CQI) die Fine Robustas Standards and Protocols veröffentlichte, beschlossen die Amezquitas, ihre Produktionsqualität an diese Standards anzupassen und hauptsächlich hochwertigen Robusta anzubieten. Seitdem ist die Akzeptanz gewachsen und die Finca La Ceiba konnte ihre Kaffeeproduktion wieder steigern. Heute ist sie als einer der größten Produzenten von gewaschenem Robusta in Guatemala bekannt.

Als Teil des Nachhaltigkeitsprogramms der Finca baute die Familie Amezquita ein Wasserkraftwerk, das aus dem Fluss, der durch die Farm fließt, elektrische Energie erzeugt. Die Anlage versorgt die Trocknungsanlagen für Kaffee und Macadamia-Nüsse.

Kaffeeregionen sind Antigua, Huehuetenango, San Marcos, Acatenango, Atitlán, Cobán, Nuevo Oriente und Fraijanes. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.300 - 2.000 m ü.d.M. Als Varietäten / Sorten gibt es Bourbon, Caturra, Typica, Catuai und Pache. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Dezember - März. Wie die Finca der Familie Amezquita sind es überwiegend Kleinbauern wo der Kaffeebetrieb stattfindet.

Indien ist voller Farben: Schalen mit ziegelroten und ockerfarbenen Gewürzen auf lebhaften Märkten und türkisfarbenes Wasser an goldenen Stränden. Grüne vulkanische Bergketten skizzieren die Vielfalt der indischen Flora und Fauna. Es überrascht nicht, dass es auch eine große Vielfalt an landwirtschaftlichen Erzeugnissen bietet. Obwohl die indische Kaffeeproduktion nur einen geringen Prozentsatz der Exporte ausmacht, hat sie doch begonnen, ernsthafte Aufmerksamkeit zu erregen.

Indien selbst blickt auf eine knapp 400jährige Tradition des Kaffeeanbaus zurück. Indien mag im Allgemeinen eher für Tee bekannt sein welchen die Einwohner dort selbst lieber trinken, die eigentlichen Ursprünge der Kaffeeproduktion reichen jedoch bis in das Jahr 1670 zurück. Umso bemerkenswerter ist, dass Indien knapp 80% des Kaffees exportiert. Der Legende nach machte der Heilige Baba Budan auf seiner Pilgerreise nach Mekka in der Hafenstadt Mokka im Jemen Halt. Dort entdeckte er einen Kaffeebaum, wickelte sieben Körner in seinen Turban und schmuggelte sie nach Indien. Dort angekommen, pflanzte er die Bohnen in seinem Garten in der Nähe der immergrünen, blumenreichen Berge von Chikmagalur an - und so war die Geburtsstätte des Kaffees in Indien entstanden. Ihm zu Ehren wurden die fruchtbaren Bergketten nach ihm benannt (Giri = Berge), die für einige der nussigsten indischen Arabicas bekannt sind. Das besondere bei indischen Kaffees ist, dass dieser fast ausschließlich von Kleinbauern kultiviert wie auch oftmals direkt gehandelt wird. Der Großteil der indischen Produktion findet im südlichen Teil des Landes statt, in den Bundesstaaten Kerala und Karnataka. Letzterer ist geprägt von den üppigen Western Ghats, einer Bergkette, die zu einem der größten Biodiversitäts-Hotspots der Welt gehört. Während Arabica-Bohnen etwa 40 % des Gesamtvolumens des Landes ausmachen, haben indische Robusta-Bohnen ebenfalls einen gewissen Ruf erlangt zu 60% angebaut zu werden davon hauptsächlich in Kerala. Sowohl Arabica- als auch Robusta-Bohnen können auch als Monsooned Malabars verarbeitet werden. Diese traditionelle Verarbeitungsmethode ist einzigartig in Indien und stammt aus den Anfängen, als die mit Kaffee beladenen Schiffe auf ihrem Weg nach England starken Regenfällen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Heute werden die Kaffees während der Monsunzeit der hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, damit sie sich mit Wasser vollsaugen und ein ausgeprägtes Holzaroma erhalten. Besonders würzige vollmundige Noten verleihen dem indischen Kaffee den einmaligen Geschmack. Auch die Ernte ist bei diesen Kaffees reine gefühlvolle Handarbeit indem die Bohnen in der Haupterntezeit Dezember bis März Hand gepflückt werden. Das macht auch die besondere Qualität dieser Kaffees aus.

Wäller Mädel

Das Wäller Mädel ist ein vollmundiger und ausgewogener Kaffee!

Das Wäller Mädel ist eine wohlschmeckende, aromatische und vollmundige Arabica-Robusta-Mischung (67% Kolumbien, Äthiopien und 33% Indien) mit cremigem Genuss.

Eine besondere Caffè Crema-Mischung mild – medium mit einem Geschmack von fruchtigen, blumigen, nussigen und schokoladig Noten.

Perfekt abgestimmt mit aromatischen Arabica-Bohnen bietet die Mischung ein rundes und harmonisches Aroma, das jeden Gaumen verwöhnt. Durch ihren charakteristischen Anteil an Robusta-Bohnen, ist diese Mischung besonders belebend. Ein idealer Kaffee für einen guten Start in den Tag!

Unsere Kaffees sind durch das feinfühlige Handwerk des Röstens der kostbaren Bohnen durch unsere Röstmeister für die meisten Zubereitungsarten geeignet.

Dieser Kaffee ist eine mittlere Röstung. Wir empfehlen für diesen Kaffee die Zubereitung eines Filterkaffees in der Filter-Kaffeemaschine (mittlerer Mahlgrad). Durch den leichten Anteil an Robusta ist die Mischung auch sehr gut geeignet für die Zubereitung eines fruchtigen Caffè Crema im Siebträger (feiner Mahlgrad) wie auch im Kaffee-Vollautomat als (ganze Bohne).

 

Hinweis zum Geschmack: Die Beschreibung des Geschmacks basiert auf unsere Wahrnehmung bei der Erstverkostung des Kaffees, welcher je nach Zubereitungsform, Wasser, Menge, Mahlgrad usw. variiert.

Geschmack

ZITRUS: Bergamotte
BEEREN: schwarze Johanissbeere, Blaubeere
BLUMIG: Orangenblüte, Jasmin-Note
NUSSIG: Walnuss
SCHOKOLADE
: Milchschokolade, Nuss-Nougat

Auf der Suche nach hervorragendem Kaffee kommt man an Kolumbien einfach nicht vorbei. Der gute Ruf Kolumbiens ist das Ergebnis harter Arbeit und eines hervorragenden Terroirs. Wenn es um die verschiedenen Facetten kolumbianischer Kaffees geht, kommt auch ein einzigartiges topografisches Merkmal ins Spiel: die drei Kordilleren des Andengebirges. Zwischen und innerhalb der Gebirgsketten bilden sich mehrere Mikroklimata.

In der Vergangenheit wurde Kolumbien immer wieder von Gewalt und Rückschlägen erschüttert. Doch in den letzten 20 Jahren hat sich Kolumbien zu einem wirtschaftlichen Kraftzentrum in Lateinamerika entwickelt. Auf der Suche nach hervorragenden Kaffeesorten kommt man an Kolumbien nicht vorbei. Sein guter Ruf ist das Ergebnis harter Arbeit und hervorragender Böden.

Die natürliche Schönheit Kolumbiens beruht auf seiner extremen Vielfalt: zwei Ozeane, schneebedeckte Berge und Gletscher, endlose Wüsten sowie das Amazonasbecken sind in diesem einzigartigen südamerikanischen Juwel zu finden. Der Westen des Landes wird von drei Andengebirgszügen, den Kordilleren, dominiert.

Aufgrund ihrer Nähe zum Äquator bilden sich innerhalb dieser Gebirgsketten mehrere Mikroklimata. Hinzu kommen Höhenlagen von 800 bis 2.200 Metern, und Sie werden verstehen, warum die kolumbianischen Kaffees so vielfältig sind.

Fruchtbares und dicht besiedeltes Land im Westen, während im Osten weite und einsame Savannen dominieren - Äthiopien ist ein Land der natürlichen Kontraste. Außerdem hat dieses ostafrikanische Juwel nur wenig westlichen Einfluss erfahren. Sein reiches kulturelles Erbe hat das Land zu einem Ort gemacht, an dem heute verschiedene Religionen und Ethnien zu Hause sind. Darüber hinaus ist Äthiopien der Geburtsort des Kaffeeanbaus.

Äthiopien gilt als die Wiege des Kaffees und ist berühmt dafür, dass in den Wäldern der Kaffa-Region die besondere Kaffeepflanze Arabica (Coffea Arabica) wild wuchs. Heute ist Äthiopien eines der überzeugendsten Kaffeeanbauländer mit einer großen Vielfalt an Geschmacksrichtungen wie unserem äthiopischen Kaffee aus der Region Yirgacheffe.

Die Kaffees in Äthiopien werden in der Regel in kleinbäuerlichen Strukturen angebaut. Das heißt, die Kaffeebauern sammeln ihre Kaffeekirschen und bringen sie zu zentralen Aufbereitungsanlagen, wo die maschinelle Weiterverarbeitung der Kleinerträge stattfindet. In den meisten Fällen liefern die Familienbetriebe nur eine kleine Ernte. Daher arbeiten die Bauern innerhalb eines "Woreda" (d. h. eines Bezirks) in der Regel zusammen. Die Bohnen werden an diesen Stationen sorgfältig sortiert und nur die vollreifen, roten Kirschen finden ihren Weg in den Pulper. So ist eine gleichbleibende und homogene Produktqualität gewährleistet. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die sorgfältige Sortierung von Hand, die meist von Frauen vorgenommen wird. Die besondere Umsicht und Sorgfalt spiegelt sich auch in der Tasse wider: Äthiopische Kaffees werden für ihre hohe Komplexität mit blumig-fruchtigen Noten und außergewöhnlichen Nuancen im Abgang geschätzt. Auch die äthiopische Bevölkerung weiß ihren Kaffee zu schätzen. Man geht davon aus, dass 40 % des Anbaus im heimischen Markt vertrieben werden. Unter den kaffeeproduzierenden Ländern steht Äthiopien damit an der Spitze der Konsumenten. Bereits bevor er als Exportgut entdeckt wurde, war Kaffee ein wichtiger Bestandteil der äthiopischen Kultur. Die äthiopische Kaffeezeremonie wird bis heute täglich im Kreise der Familie oder gemeinsam mit Nachbarn zelebriert.

Die ehrenvolle Aufgabe, den Kaffee zuzubereiten, wird in der Regel von der Frau des Hauses übernommen. Sie röstet die Bohnen zunächst in einer Pfanne auf offenem Feuer, mahlt sie dann mit einem hölzernen Mörser und gibt sie für ein paar Minuten in kochendes Wasser. Sobald das Wasser die Aromen des Kaffees aufgenommen hat, wird er gesiebt und auf kunstvolle Weise serviert. Für eine Zeremonie wird der Kaffeesatz dreimal aufgebrüht.

Kaffeeregionen sind Sidamo, Yirgacheffe, Limu, Jima, Lekempti und Harrar. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.400 - 2.200 m ü.d.M. Varietät / Sorte ist die Heriloom. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Oktober - Februar. Der Kaffeebetrieb wird überwiegend von Kleinbauern ausgeübt.

Indien ist voller Farben: Schalen mit ziegelroten und ockerfarbenen Gewürzen auf lebhaften Märkten und türkisfarbenes Wasser an goldenen Stränden. Grüne vulkanische Bergketten skizzieren die Vielfalt der indischen Flora und Fauna. Es überrascht nicht, dass es auch eine große Vielfalt an landwirtschaftlichen Erzeugnissen bietet. Obwohl die indische Kaffeeproduktion nur einen geringen Prozentsatz der Exporte ausmacht, hat sie doch begonnen, ernsthafte Aufmerksamkeit zu erregen.

Indien selbst blickt auf eine knapp 400jährige Tradition des Kaffeeanbaus zurück. Indien mag im Allgemeinen eher für Tee bekannt sein welchen die Einwohner dort selbst lieber trinken, die eigentlichen Ursprünge der Kaffeeproduktion reichen jedoch bis in das Jahr 1670 zurück. Umso bemerkenswerter ist, dass Indien knapp 80% des Kaffees exportiert. Der Legende nach machte der Heilige Baba Budan auf seiner Pilgerreise nach Mekka in der Hafenstadt Mokka im Jemen Halt. Dort entdeckte er einen Kaffeebaum, wickelte sieben Körner in seinen Turban und schmuggelte sie nach Indien. Dort angekommen, pflanzte er die Bohnen in seinem Garten in der Nähe der immergrünen, blumenreichen Berge von Chikmagalur an - und so war die Geburtsstätte des Kaffees in Indien entstanden. Ihm zu Ehren wurden die fruchtbaren Bergketten nach ihm benannt (Giri = Berge), die für einige der nussigsten indischen Arabicas bekannt sind. Das besondere bei indischen Kaffees ist, dass dieser fast ausschließlich von Kleinbauern kultiviert wie auch oftmals direkt gehandelt wird. Der Großteil der indischen Produktion findet im südlichen Teil des Landes statt, in den Bundesstaaten Kerala und Karnataka. Letzterer ist geprägt von den üppigen Western Ghats, einer Bergkette, die zu einem der größten Biodiversitäts-Hotspots der Welt gehört. Während Arabica-Bohnen etwa 40 % des Gesamtvolumens des Landes ausmachen, haben indische Robusta-Bohnen ebenfalls einen gewissen Ruf erlangt zu 60% angebaut zu werden davon hauptsächlich in Kerala. Sowohl Arabica- als auch Robusta-Bohnen können auch als Monsooned Malabars verarbeitet werden. Diese traditionelle Verarbeitungsmethode ist einzigartig in Indien und stammt aus den Anfängen, als die mit Kaffee beladenen Schiffe auf ihrem Weg nach England starken Regenfällen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Heute werden die Kaffees während der Monsunzeit der hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, damit sie sich mit Wasser vollsaugen und ein ausgeprägtes Holzaroma erhalten. Besonders würzige vollmundige Noten verleihen dem indischen Kaffee den einmaligen Geschmack. Auch die Ernte ist bei diesen Kaffees reine gefühlvolle Handarbeit indem die Bohnen in der Haupterntezeit Dezember bis März Hand gepflückt werden. Das macht auch die besondere Qualität dieser Kaffees aus.

Die Kaffeeregionen sind Tamil Nadu, Karnataka, Bababudangiri, Chikmagalur, Coorg und Kerala. Die Kaffee-Anbauhöhe befindet sich bei 800 – 2.000 m ü.d.M. Die Ernteperiode ist von Oktober - Februar. Der Kaffeebetrieb wird von ca. 250.000 Kleinbauern und Plantagen durchgeführt.

Festtagsmischung

Die Festtagsmischung ist ein sehr ausgewogener Kaffee der keine Wünsche offen lässt. Diese Arabica- und Robusta-Mischung besteht aus (80% Honduras, Papua-Neuguinea und 20% Indien) und ist passend zu Festtagen vor allem für die Filterkaffee-Fans ein besonderer Gaumenschmaus. Als ein gerösteter Omni-Roast, ist diese Kaffeemischung für die meisten Zubereitungsarten von Kaffee bis Espresso (ohne Geschmackseinbuße) geeignet und somit ein Alleskönner auf jeder Festtagstafel.

Durch seinen leichten Anteil an asiatischen Robusta-Bohnen erhält diese Kaffeemischung auch einen minimalen Koffein-Kick. Ob an Weihnachten, Ostern, Mutter und Vatertag oder zum Geburtstag, diese Kaffeemischung macht jedes Fest zu etwas ganz Besonderen.

Geschmacklich ist diese Mischung mild – medium, vollmundig, mit fruchtigen, nussigen wie auch schokoladigen Noten.

Dieser Kaffee ist eine mittlere Röstung. Wir empfehlen für diesen Kaffee aufgrund des leicht höheren Robusta-Anteils die Zubereitung eines milden fruchtigen Espresso oder vollmundigen Caffè Crema im Siebträger (feinen Mahlgrad) wie auch im Kaffee-Vollautomat als (ganze Bohne). Aber auch als Tassenaufguß in der Aero Press (mittelfeiner Mahlgrad) wie auch in der Filter-Kaffeemaschine (mittlerer Mahlgrad) gibt er eine besondere Geschmacksnote ab.

Unsere Kaffees sind durch das feinfühlige Handwerk des Röstens der kostbaren Bohnen durch unsere Röstmeister für die meisten Zubereitungsarten geeignet. Bei all unseren Kaffees, werden die Bohnen bei niedrigeren Temperaturen, über längere Zeit schonend im Trommelröster geröstet wie auch im Anschluss mit Luft im Kühlsieb aromenschonend abgekühlt.

Hinweis zum Geschmack: Die Geschmacksbeschreibung basiert auf unsere Wahrnehmung bei der Kaffee-Verkostung welcher je nach Zubereitungsform, Wasser, Menge, Mahlgrad usw. variiert.

Geschmack

BEEREN: schwarze Johannisbeere, Blaubeere
NUSSIG: Walnuss, Nuss-Nougat
GEWÜRZE:
schwarzer Pfeffer (dezente Note)
SCHOKOLADE
: Milchschokolade

Mitten in Mittelamerika gelegen, ist Honduras ein Land, das durch seine natürliche Schönheit besticht. Endlose Wälder treffen auf einsame Straßen, die das Land durchschneiden. Es erinnert irgendwie an ein tropisches Skandinavien. Manche bezeichnen Honduras auch als die "grüne Lunge" Mittelamerikas. Einige der durchaus fruchtbaren Gebirgszüge widmen sich ganz dem Anbau der besonders süßlich-nussigen Arabica-Kaffees dieses Landes. Im Westen Honduras befindet sich z.B. die berühmte Kaffeeregion Marcala. Diese Region ist für ihre Höhenlagen und ihre Kaffeespezialitäten bekannt. Das Land prägt einen besonderen Kaffeegenuss den wir aus unseren Kaffeetassen gar nicht mehr wegdenken können.

Honduras produziert zwar mehr Kaffee als die Mittelamerikanischen Länder Costa Rica und Guatemala zusammen, jedoch ist selbst bei den Spezialitätenkennern der Kaffee wenig bekannt. Kommt vielleicht auch daher, dass Jahrzehntelang das primäre Exportgut die Bananen gewesen sind. Kaffee aus Honduras wurde anfangs in erster Linie als reine Handelsware an der Börse betrieben während in den Nachbarländern der Staat durch interessante Initiativen Kleinfarmer im Kaffeesektor förderte. Fehlende Infrastruktur führte dazu, dass die hochwertigen Kaffeebohnen durch die Mischung von Kaffeekirschen verschiedener Kleinstplantagen für den Export in der Masse untergingen. Aufgrund des besonderen Engagements des Instituto Hondureno del Café (IHCAFE) dem nationalen Kaffeeverband konnte in den vergangenen Jahren der Anbau und die Verarbeitungstechniken verbessert werden, um dass Knowhow wie auch das Qualitätsniveau auszubauen.

Durch die Einrichtung eines weitverzweigten Produzenten-Netzwerkes und Waschanlagen auch in abgelegenen Regionen wurde das Interesse an der Produktion hochwertiger Kaffees geweckt. Ein Ergebnis was sich sehen lassen kann. Vor allem die Kaffees der Kleinbauern-Kooperativen verwöhnen uns heute mit einem besonderen süßlichen Kaffee-Aroma in unseren Tassen.

Kaffeeregionen sind Marcala (Montecillos), Copán, Comayagua, El Paraiso, Opalaca und Agalta. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.000 - 1.600 m ü.d.M. Als Varietäten / Sorten gibt es Bourbon, Caturra, Catuai, Pacas und Typica. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Dezember - April. Der Kaffeebetrieb wird überwiegend von Kleinbauern ausgeübt.

Indien ist voller Farben: Schalen mit ziegelroten und ockerfarbenen Gewürzen auf lebhaften Märkten und türkisfarbenes Wasser an goldenen Stränden. Grüne vulkanische Bergketten skizzieren die Vielfalt der indischen Flora und Fauna. Es überrascht nicht, dass es auch eine große Vielfalt an landwirtschaftlichen Erzeugnissen bietet. Obwohl die indische Kaffeeproduktion nur einen geringen Prozentsatz der Exporte ausmacht, hat sie doch begonnen, ernsthafte Aufmerksamkeit zu erregen.

Indien selbst blickt auf eine knapp 400jährige Tradition des Kaffeeanbaus zurück. Indien mag im Allgemeinen eher für Tee bekannt sein welchen die Einwohner dort selbst lieber trinken, die eigentlichen Ursprünge der Kaffeeproduktion reichen jedoch bis in das Jahr 1670 zurück. Umso bemerkenswerter ist, dass Indien knapp 80% des Kaffees exportiert. Der Legende nach machte der Heilige Baba Budan auf seiner Pilgerreise nach Mekka in der Hafenstadt Mokka im Jemen Halt. Dort entdeckte er einen Kaffeebaum, wickelte sieben Körner in seinen Turban und schmuggelte sie nach Indien. Dort angekommen, pflanzte er die Bohnen in seinem Garten in der Nähe der immergrünen, blumenreichen Berge von Chikmagalur an - und so war die Geburtsstätte des Kaffees in Indien entstanden. Ihm zu Ehren wurden die fruchtbaren Bergketten nach ihm benannt (Giri = Berge), die für einige der nussigsten indischen Arabicas bekannt sind. Das besondere bei indischen Kaffees ist, dass dieser fast ausschließlich von Kleinbauern kultiviert wie auch oftmals direkt gehandelt wird. Der Großteil der indischen Produktion findet im südlichen Teil des Landes statt, in den Bundesstaaten Kerala und Karnataka. Letzterer ist geprägt von den üppigen Western Ghats, einer Bergkette, die zu einem der größten Biodiversitäts-Hotspots der Welt gehört. Während Arabica-Bohnen etwa 40 % des Gesamtvolumens des Landes ausmachen, haben indische Robusta-Bohnen ebenfalls einen gewissen Ruf erlangt zu 60% angebaut zu werden davon hauptsächlich in Kerala. Sowohl Arabica- als auch Robusta-Bohnen können auch als Monsooned Malabars verarbeitet werden. Diese traditionelle Verarbeitungsmethode ist einzigartig in Indien und stammt aus den Anfängen, als die mit Kaffee beladenen Schiffe auf ihrem Weg nach England starken Regenfällen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Heute werden die Kaffees während der Monsunzeit der hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, damit sie sich mit Wasser vollsaugen und ein ausgeprägtes Holzaroma erhalten. Besonders würzige vollmundige Noten verleihen dem indischen Kaffee den einmaligen Geschmack. Auch die Ernte ist bei diesen Kaffees reine gefühlvolle Handarbeit indem die Bohnen in der Haupterntezeit Dezember bis März Hand gepflückt werden. Das macht auch die besondere Qualität dieser Kaffees aus.

Die Kaffeeregionen sind Tamil Nadu, Karnataka, Bababudangiri, Chikmagalur, Coorg und Kerala. Die Kaffee-Anbauhöhe befindet sich bei 800 – 2.000 m ü.d.M. Die Ernteperiode ist von Oktober - Februar. Der Kaffeebetrieb wird von ca. 250.000 Kleinbauern und Plantagen durchgeführt.

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an Papua-Neuguinea denken? Wahrscheinlich nicht viel, denn dieses abgelegene Land ist eines der am wenigsten entdeckten. Das nördlich der australischen Spitze gelegene Land, das die östliche Grenze zum Pazifischen Ozean bildet, verblüfft durch seine kulturelle Vielfalt. Mehr als 850 Sprachen haben es geschafft, sich in diesem Land zu etablieren. Es überrascht nicht, dass Papua-Neuguinea auch eines der ländlichsten Länder der Welt ist. Wissenschaftler glauben außerdem, dass Papua Neuguinea in seinem üppigen Dschungel noch zahlreiche unentdeckte Pflanzen, Tiere und indigene Völker beherbergen könnte. Gründe genug, um den Kaffeesorten aus diesem atemberaubenden und ungezähmten Land mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Kaffee ist ein relativer Neuling in Papua-Neuguinea, wenn man bedenkt, dass die kommerzielle Kaffeeproduktion im Land auf die Jahre 1926/1927 zurückgeht, als die ersten Jamaica Blue Mountain-Samen gepflanzt wurden. Richtig kommerziell angebaut wird der Kaffee hier erst seit den 1950er Jahren. Die Sigri-Estate z.B. war eine der ersten Farmen, die mit dem professionellen Anbau von Kaffee begann. Heute umfasst die Sigri-Plantage ca. 122 ha und ist international für die Erzeugung eines der besten Kaffees der Welt bekannt. Alle Anpflanzungen sind Arabica, wobei der Schwerpunkt auf den Typica-Sorten liegt, die aus dem Saatgut des Jamaica Blue Mountain Typica stammen. Die Kombination aus fruchtbarem Vulkanboden, einer Höhe von ca. 1.550 Metern, dem kühlen Klima und reichlichen Niederschlägen schafft die ideale Umgebung für den Anbau von hochwertigem Arabica-Kaffee. Außerdem wurden auf Sigri Estate strenge Regeln zum Schutz der Fauna eingeführt, um einen besonderen Unterschlupf für bedrohte Arten zu schaffen. Die Betriebsleitung unterstützt verschiedene soziale Anliegen: Gemeindeaktivitäten, Unterstützung von Schulen, Kirchen und medizinischen Einrichtungen. Sie übernehmen die Instandhaltung von Straßen und Brücken zum Nutzen der Gemeinde und haben mehrere Grundschulen gegründet. Darüber hinaus ist eine Beauftragte für Gemeindebeziehungen an Projekten beteiligt, die den Status der Frauen in der Gemeinde verbessern, um die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern.

Mit einem Anteil von ca. 70 % an der Kaffeeproduktion ist der Kaffeeanbau in Papua-Neuguinea weitgehend von Kleinbauern geprägt, die neben Subsistenzpflanzen bis zu 20 Bäume pro Parzelle in sogenannten "Kaffeegärten" anbauen. Das Land wird im Allgemeinen von zerklüfteten Gebirgszügen, steilen Tälern und schwer zugänglichen Hochebenen beherrscht.

Da viele der Kleinbauern in so abgelegenen Gegenden leben, muss ihr Kaffee mit Flugzeugen auf Graspisten abgeholt werden, oder diejenigen, die das Glück haben, über eine Straße zu verfügen, müssen mit Lastwagen in die nächstgelegene Stadt gebracht werden - oft mit gebrochenen Achsen von der Reise. Der typische dörfliche Anbauer in Papua New Guinea verwendet keine synthetischen Düngemittel oder chemischen Pestizide. Der Laubfall der Bäume, die ihn beschatten, sowie die Schale und das Fruchtfleisch seiner frisch verarbeiteten Ernte bilden einen natürlichen und nährstoffreichen Mulch.

Zur Verarbeitung seines Kaffees verwendet der Bauer entweder seine eigene kleine handbetriebene Pulpermaschine oder er bringt seine Kaffeekirschen zu zentralen Waschstationen. Doch auch größere Farmen wie die Sigri und die benachbarte Kigabah Plantation sind Teil der spannenden Kaffeekultur in Papua New Guinea. Generell stehen die sog. PNG-Kaffees für eine aufregende Komplexität, die das Geschmacksrad einmal richtig herumdreht.

Alle unsere Kaffees werden traditionell schonend im Trommelröster geröstet und nach dem Röstprozess schonend mit Luft gekühlt!

Bei Kaffee handelt es sich um ein organisches Produkt, welches von Natur aus Schwankungen aufweisen kann.

Bei unserem handwerklich-traditionellen Verfahren kann es von Kaffeeernte zu Kaffeeernte zu minimalen Abweichungen kommen.

Hersteller/Inverkehrbringer:
Robert Adolf Da Roberto Kaffeemanufaktur
Lindenstraße 68, 57627 Hachenburg, Deutschland

Ursprungsland des Rohkaffees: Nicht EU
Kaffee geröstet und verpackt in Deutschland

Alle Röstkaffee-Preise verstehen sich inkl. dt. Kaffeesteuer (€ 2,19 / 1 kg Röstkaffee) und inkl. aktuell gesetzl. Mehrwertsteuer.
Änderungen vorbehalten. Angebot solange der Vorrat reicht.

Zahlungsmöglichkeiten bei Da Roberto Kaffeemanufaktur in Hachenburg im Westerwald

Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Versandpauschale 5,90 Euro
versandkostenfrei ab 50,- Euro Warenwert nach Abzug event. Rabatte
Versand Deutsche Inseln 13,90 Euro

Liebe Kaffeefreunde!

Ihren Kaffee vor Ort kaufen oder abholen, können Sie auch im HABAKUK in Hachenburg.

Bestellungen mit Abholung oder telefonisch reservierte Kaffes können Sie wenn Sie uns bis 13:00 Uhr Ihre Bestellung oder Reservierung zukommen haben lassen, am gleichen Tag während der momentanen Öffnungszeiten (Mo.-Sa. 09:00 – 18:00 Uhr) im Habakuk in Hachenburg abholen.

Bestellungen mit Abholung und Reservierungen nach 13:00 Uhr können am nächsten Werktag abgeholt werden.

Für Abholungen samstags,  bitte bis Freitag 13:00 Uhr bestellen.

Zahlungsmöglichkeiten bei Kaffee-Reservierungen oder Kaffeekauf im HABAKUK-Hachenburg

  • Barzahlung an der Kasse von HABAKUK
  • EC- und Kreditkartenzahlung

Wichtig! Bitte Hygienevorgaben einhalten

Bitte auf dem Parkplatz wie auch vor Betreten und bei Verlassen des HABAKUK beachten:

  • Einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS; Operations-(OP-)Maske) oder filtrierende zertifizierte Halbmaske des Standards KN95 / N95, FFP2 od. FFP3) tragen.
  • Bei Betreten und Verlassen des HABAKUK, bitte die Hände desinfizieren (Nutzen Sie dazu bitte unsere Hygienestationen im Geschäft)
  • Halten Sie bitte Abstand (1,5 Meter) zu Ihrem Vordermann.

Je nach Verpackungsgröße bzw. Gewicht kann der Preis unterschiedlich sein.

Bei Kaffee wird dann zunächst die Preisspanne von der kleinsten Menge bis zur größten Menge angezeigt.

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Der Preis/kg wird in der Regel günstiger, wenn Sie eine größere Mengeneinheit kaufen.