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Federico

Ein exklusiver HIT-Kaffee

Ursprungsland:
Honduras, Indien
Kaffeesorte:
Arabica, Robusta
Röstgrad:
mitteldunkle Röstung
Intensität:
medium-kräftig
Geschmack:
Mandeln, nussig, schokoladig, Süßholz, würzig
Aufbereitung:
gewaschen, monsooned

Die HIT-Kaffees sind für die meisten Zubereitungsarten geeignet.
Für diesen Kaffee empfehlen wir die Zubereitungsart:

  • Espresso-Kanne-HIT

  • Siebträger-HIT

  • Kaffeevollautomat-HIT

  • AeroPress-HIT

Federico | Espresso 

Dieser Espresso ist eine besondere Arabica-Robusta-Mischung 50 zu 50 mit Kaffeebohnen aus Honduras und Indien, medium-kräftig und mitteldunklen Röstgrad.

Ein Espresso, medium – kräftig mit vollmundigen Körper welcher durch besondere schokoladige, nussige und würzige Geschmacksnoten besticht.

Ein Kaffee wie es Espresso -Liebhaberinnen wie auch -Liebhaber schätzen, volle Crema mit wohlschmeckendem nussigen Aroma.
Stark und kräftig, aber dennoch harmonisch.

Durch die mitteldunkle Röstung empfehlen wir für diesen Kaffee die Zubereitung im Siebträger (feiner Mahlgrad) und der Espressokanne (mittelfeiner Mahlgrad).

Durch den größeren Robusta-Anteil gibt dieser Kaffee ein besonders würziges Aroma wieder und sorgt für eine dichte haselnussbraune Crema. Daher ist der Federico auch sehr gut für die Zubereitung als kräftiger Espresso oder vollmundigen Caffè Crema im Kaffee-Vollautomat als (ganze Bohne) geeignet.

Auch in der Zubereitung als Cappuccino sorgt dieser Kaffee in Kombination mit der Milch für eine schöne geschmackvolle Karamellnote.

Unsere Kaffees sind durch das feinfühlige Handwerk des Röstens der kostbaren Bohnen durch unsere Röstmeister für die meisten Zubereitungsarten geeignet.

Bei all unseren Kaffees, werden die Bohnen bei niedrigeren Temperaturen, über längere Zeit schonend im Trommelröster geröstet wie auch im Anschluss mit Luft im Kühlsieb aromenschonend abgekühlt.

Hinweis zum Geschmack: Die Geschmacksbeschreibung basiert auf unsere Wahrnehmung bei der Kaffee-Verkostung welcher je nach Zubereitungsform, Wasser, Menge, Mahlgrad usw. variiert.

Geschmack

NUSSIG: Karamell
GEWÜRZ: Malz
SCHOKOLADE: Zartbitter-Schokolade

Honduras

Mitten in Mittelamerika gelegen, ist Honduras ein Land, das durch seine natürliche Schönheit besticht. Endlose Wälder treffen auf einsame Straßen, die das Land durchschneiden. Es erinnert irgendwie an ein tropisches Skandinavien. Manche bezeichnen Honduras auch als die “grüne Lunge” Mittelamerikas. Einige der durchaus fruchtbaren Gebirgszüge widmen sich ganz dem Anbau der besonders süßlich-nussigen Arabica-Kaffees dieses Landes. Im Westen Honduras befindet sich z.B. die berühmte Kaffeeregion Marcala. Diese Region ist für ihre Höhenlagen und ihre Kaffeespezialitäten bekannt. Das Land prägt einen besonderen Kaffeegenuss den wir aus unseren Kaffeetassen gar nicht mehr wegdenken können.

Honduras produziert zwar mehr Kaffee als die Mittelamerikanischen Länder Costa Rica und Guatemala zusammen, jedoch ist selbst bei den Spezialitätenkennern der Kaffee wenig bekannt. Kommt vielleicht auch daher, dass Jahrzehntelang das primäre Exportgut die Bananen gewesen sind. Kaffee aus Honduras wurde anfangs in erster Linie als reine Handelsware an der Börse betrieben während in den Nachbarländern der Staat durch interessante Initiativen Kleinfarmer im Kaffeesektor förderte. Fehlende Infrastruktur führte dazu, dass die hochwertigen Kaffeebohnen durch die Mischung von Kaffeekirschen verschiedener Kleinstplantagen für den Export in der Masse untergingen. Aufgrund des besonderen Engagements des Instituto Hondureno del Café (IHCAFE) dem nationalen Kaffeeverband konnte in den vergangenen Jahren der Anbau und die Verarbeitungstechniken verbessert werden, um dass Knowhow wie auch das Qualitätsniveau auszubauen.

Durch die Einrichtung eines weitverzweigten Produzenten-Netzwerkes und Waschanlagen auch in abgelegenen Regionen wurde das Interesse an der Produktion hochwertiger Kaffees geweckt. Ein Ergebnis was sich sehen lassen kann. Vor allem die Kaffees der Kleinbauern-Kooperativen verwöhnen uns heute mit einem besonderen süßlichen Kaffee-Aroma in unseren Tassen.

Kaffeeregionen sind Marcala (Montecillos), Copán, Comayagua, El Paraiso, Opalaca und Agalta. Das Anbaugebiet befindet sich im Hochland bei 1.000 – 1.600 m ü.d.M. Als Varietäten / Sorten gibt es Bourbon, Caturra, Catuai, Pacas und Typica. Die Erntezeit dieser Kaffees ist von Dezember – April. Der Kaffeebetrieb wird überwiegend von Kleinbauern ausgeübt.

Indien

Indien ist voller Farben: Schalen mit ziegelroten und ockerfarbenen Gewürzen auf lebhaften Märkten und türkisfarbenes Wasser an goldenen Stränden. Grüne vulkanische Bergketten skizzieren die Vielfalt der indischen Flora und Fauna. Es überrascht nicht, dass es auch eine große Vielfalt an landwirtschaftlichen Erzeugnissen bietet. Obwohl die indische Kaffeeproduktion nur einen geringen Prozentsatz der Exporte ausmacht, hat sie doch begonnen, ernsthafte Aufmerksamkeit zu erregen.

Indien selbst blickt auf eine knapp 400jährige Tradition des Kaffeeanbaus zurück. Indien mag im Allgemeinen eher für Tee bekannt sein welchen die Einwohner dort selbst lieber trinken, die eigentlichen Ursprünge der Kaffeeproduktion reichen jedoch bis in das Jahr 1670 zurück. Umso bemerkenswerter ist, dass Indien knapp 80% des Kaffees exportiert. Der Legende nach machte der Heilige Baba Budan auf seiner Pilgerreise nach Mekka in der Hafenstadt Mokka im Jemen Halt. Dort entdeckte er einen Kaffeebaum, wickelte sieben Körner in seinen Turban und schmuggelte sie nach Indien. Dort angekommen, pflanzte er die Bohnen in seinem Garten in der Nähe der immergrünen, blumenreichen Berge von Chikmagalur an – und so war die Geburtsstätte des Kaffees in Indien entstanden. Ihm zu Ehren wurden die fruchtbaren Bergketten nach ihm benannt (Giri = Berge), die für einige der nussigsten indischen Arabicas bekannt sind. Das besondere bei indischen Kaffees ist, dass dieser fast ausschließlich von Kleinbauern kultiviert wie auch oftmals direkt gehandelt wird. Der Großteil der indischen Produktion findet im südlichen Teil des Landes statt, in den Bundesstaaten Kerala und Karnataka. Letzterer ist geprägt von den üppigen Western Ghats, einer Bergkette, die zu einem der größten Biodiversitäts-Hotspots der Welt gehört. Während Arabica-Bohnen etwa 40 % des Gesamtvolumens des Landes ausmachen, haben indische Robusta-Bohnen ebenfalls einen gewissen Ruf erlangt zu 60% angebaut zu werden davon hauptsächlich in Kerala. Sowohl Arabica- als auch Robusta-Bohnen können auch als Monsooned Malabars verarbeitet werden. Diese traditionelle Verarbeitungsmethode ist einzigartig in Indien und stammt aus den Anfängen, als die mit Kaffee beladenen Schiffe auf ihrem Weg nach England starken Regenfällen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Heute werden die Kaffees während der Monsunzeit der hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, damit sie sich mit Wasser vollsaugen und ein ausgeprägtes Holzaroma erhalten. Besonders würzige vollmundige Noten verleihen dem indischen Kaffee den einmaligen Geschmack. Auch die Ernte ist bei diesen Kaffees reine gefühlvolle Handarbeit indem die Bohnen in der Haupterntezeit Dezember bis März Hand gepflückt werden. Das macht auch die besondere Qualität dieser Kaffees aus.

Die Kaffeeregionen sind Tamil Nadu, Karnataka, Bababudangiri, Chikmagalur, Coorg und Kerala. Die Kaffee-Anbauhöhe befindet sich bei 800 – 2.000 m ü.d.M. Die Ernteperiode ist von Oktober – Februar. Der Kaffeebetrieb wird von ca. 250.000 Kleinbauern und Plantagen durchgeführt.

Alle unsere Kaffees werden traditionell schonend im Trommelröster geröstet und nach dem Röstprozess schonend mit Luft gekühlt!

Bei Kaffee handelt es sich um ein organisches Produkt, welches von Natur aus Schwankungen aufweisen kann.

Bei unserem handwerklich-traditionellen Verfahren kann es von Kaffeeernte zu Kaffeeernte zu minimalen Abweichungen kommen.

Hersteller/Inverkehrbringer:
Robert Adolf Da Roberto Kaffeemanufaktur
Lindenstraße 68, 57627 Hachenburg, Deutschland

Ursprungsland des Rohkaffees: Nicht EU
Kaffee geröstet und verpackt in Deutschland

Frage zum Produkt:

Federico

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Mahlgrad
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